Gertrud Kolmar

Gertrud Kolmar

Die Jüdin Gertrud Käthe Chodziesner lebte von 1894 an in Berlin. Sie schrieb unter dem Pseudonym Gertrud Kolmar Gedichtbände. In der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 wurden Ihre Gedichtsbände eingestampft und sie musste ab Juli 1941 Zwangswarbeit für die Nazis leisten. Vermutlich im März 1943 wurde Gertrud Kolmar von den Nazis im Konzentrationslager Auschwitz in der Gaskammer ermordet.

Gedenktafel Gertrud Kolmar“ von Axel Mauruszat - eigene Forographie. Lizenziert unter Attribution über Wikimedia Commons.
14-09-06 Berlin Gertrud-Kolmar-Bibliothek“ von Achim Raschka (talk) - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Navigation